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Alice Merton - MINT

 

Alice MertonFür Alice Merton kam mit ihrem ersten Hit ''No Roots'' alles ganz plötzlich. Obwohl die Tochter einer Deutschen und eines Iren nur einen Teil ihrer Kindheit in Deutschland verbracht hat, hat sie hier ihren ersten großen Erfolg gefeiert. ''No Roots" wurde dann aber ähnlich international wie Alice selbst: Top 10 in über zehn Ländern, 7x Platin in Europa und sogar 1x Gold in den USA. Trotz des schnellen Erfolgs und der zahlreichen Auszeichnungen mussten Fans allerdings lange auf ein Debütalbum der Sängerin warten. Jetzt ist es endlich raus und beweist: Wenn Alice etwas ist, dann ganz sicher keine Eintagsfliege. Zwei Jahre nach dem Release von "No Roots" ist jetzt "MINT" erschienen. Es ist ein echtes Fest für Liebhaber selbstbewusster, melodischer, auch mal störrischer Popmusik. Mit derPlatte beweist Merton, dass sie (noch nicht) zum One-Hit-Wonder abgestempelt werden kann. Die 25-Jährige legt auf der Platte elf Tracks vor, die eine konsequente Weiterführung ihres ''No Roots''-Stils darstellen. Immer wieder geht es auch hier textlich um unterschiedliche Heimaten: In ''Homesick'' etwa erzählt Merton von ihren Erfahrungen als „new kid“ und dem ihr fremden Gefühl von Heimweh – weil Heimat auch immer etwas mit den sie umgebenden Personen zu tun hat. Auch wenn die fehlenden Wurzeln ein Thema bei der Berlinerin bleiben, so hat ihre Musik doch ein Zuhause: Merton ist dem Indie-Pop verschrieben, der handgemacht und analog gemacht wird; der britische Akzent, die treibenden Drums und die eingängigen Basslinien wecken unvermeidlich Erinnerungen an The Killers oder die große Florence Welch, genauer an Florence and the Machine von 2015. Eine Abgrenzung gelingt wohl nur, wenn Merton am Boden bleibt und sich nicht in unendlich pathetische Sphären singt wie die Welch von 2018. Dass Merton auch „ruhig“ kann, zeigt etwa die solide Popballade ''Honeymoon Heartbreak'' auf ihrer Debütscheibe. Ansonsten geben starke, selbstbewusste Tanznummern (''Learn to Live'', ''Funny Business'') den Ton an, die sich in den Charts durchaus auch wieder heimisch fühlen könnten.

Tracklist / Info

01. Learn to Live
02. 2 Kids
03. No Roots
04. Funny Business
05. Homesick
06. Lash Out

07. Speak Your Mind 

08. I Don't Hold a Grudge
09. Honeymoon Heartbreak
10. Trouble in Paradise
11. Why so Serious

 

 

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